Loading
Agrarpolitik
Apartheid
Armenien
Ausschaffungsinitiative
Bekenntnisse
Bildung
bulletin
Bullinger
Calvin
Charta Oecumenica
China-Reise
Dekade zur Überwindung von Gewalt
Diakonie
Energieethik
Evangelisch-Jüdischer Dialog
Finanzanalyse Kirchen (FAKIR)
Finanzkrise: Faires Haushalten
Forschung am Menschen
Frauen
Freiwilligenjahr
Gender
Gleichgeschlechtliche Paare
Globalance
Grundwerte
Islam
Israel – Palästina
Japan
Kirche und Tourismus
Kirchentag
Kirchenumnutzung
Kriegsmaterialexporte
Liturgie
Menschenrechte
Migration
Minarettinitiative
Mittlerer Osten
Offene Kirchen
Open Forum Davos
Ordination
Personenfreizügigkeit
Rat der Religionen
Rechtliches und Reglemente
Reformationssonntag
Rückführungsmonitoring
SchöpfungsZeit
Sonntag schützen
Sozialzeitausweis
Spitzenlöhne
Stammzellenforschung
Sterbehilfe
Steuergerechtigkeit
Taufe
Verfassungsrevision
Verlässlich geöffnet
Waffengewalt
Wasser
Wiedertaufe
Zivildienst
Übersicht
Gesamte Themenliste
Waffengewalt: 10 Fragen - 10 Antworten
Wo steht der SEK?

Der SEK steht auf der Seite der Betroffenen und Opfer. Er fällt ebenso wenig ein moralisches Urteil über diejenigen, die Waffen besitzen oder benutzen, noch kritisiert er einen konsequenten Pazifismus. Weil Menschen hier und heute von Waffenmissbrauch bedroht sind, weil Menschen hier und heute durch Waffen das eigene oder das Leben anderer gefährden oder töten, kommen Staat und Gesellschaft nicht darum herum, Massstäbe für einen verantwortlichen Besitz von und Umgang mit Waffen festzulegen. Einer Gesellschaft, die sich um die innere Sicherheit sorgt und die nachhaltig für Suizidprävention eintritt, kann es nicht gleichgültig sein, wer Waffen besitzt und wie jemand Zugang dazu erhält.
Der SEK unterstützt die Absicht der Gewaltprävention, der zu wenig Beachtung geschenkt wird. Die aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen drehen sich häufig um vermutete oder tatsächliche Gewalttäter oder Gruppen, gegen die ein rigides staatliches Vorgehen gefordert und rechtlich durchgesetzt wird. Je konsequenter Gewaltprävention betrieben wird, desto weniger sieht sich eine Gesellschaft damit konfrontiert, drakonische Strafen und unverhältnismässige Gesetze gegen Gewalttäter zu verhängen.
...nächste Frage: Wie umgehen mit der alltäglichen Gewalt?
Druckversion



